| Ausbildung |
Nach glücklicher Kindheit in der elterlichen Gärtnerei und dem
Verlassen der Schule Ausbildung zum Gärtner in einem Blumenund
Zierpflanzenbaubetrieb am Rhein. Hier vielfältige Hinführung
zu verschiedenen Bereichen im Beruf: Landschaftsbau, Friedhofsgärtnerei,
Gemüsebau.
Nach dem Ablegen der Prüfung in diesem Bereich Beginn der Floristenlehre
mit integriertem Gastjahr an der zweisemestrigen Meisterschule
in Bonn-Friesdorf bei Herrn OLR Albert Eurich.
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| Berufliche Tätigkeit |
Nach dieser wichtigen Zeit Tätigkeit im elterlichen Geschäft.
Die Meisterprüfung im Jahre 1974 war dann ein Neubeginn – ein
Aufbruch nach Jahren des alltäglichen Praktizierens im Betrieb.
Erste Teilnahme an diversen Berufswettkämpfen auf Landes- und
Bundesebene.
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| Wettkämpfe |
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| 1976 |
Deutsche Meisterschaft: Erringen der „Goldenen Rose“. |
| 1977 |
Worldcup in Nizza. |
| 1978 |
Sieg beim Europacup in Rom (erster deutscher Erfolg im internationalen Wettbewerb). |
| 1979 |
Teilnahme beim Worldcup in Melbourne, Australien.
Sieg in Den Haag beim Bühnen-Wettkampf des holländischen
Fernsehens – „Goldene Tulpe“ mit Teilnehmern aus ganz Europa. |
| 1981 |
Deutscher Teilnehmer beim Worldcup in Hamburg (5. Platz).
In diesen Jahren und danach ständige Beteiligung auf Bundesgartenschauen,
an Floristenwettbewerben und Schaustandgestaltungen im
gärtnerischen Wettbewerb. Sieben große Goldmedaillen, über 30
Goldmedaillen, 22 Silber- und einige Bronzemedaillen.
1979: Goldener Staatspreis für Floristik für die Gesamtleistung auf der
Bundesgartenschau in Bonn. In diesen Jahren im Auftrag des Zentralverbandes
Gartenbau auch große nationale Beiträge auf den internationalen
Gartenschauen in Genua und Valencia. Jeweils 1. Platz und
große Goldmedaille beim Wettbewerb der Länderbeteiligungen. |